Man muss sich immer verkaufen.
Ich handel, wie ich handel, weil es der beste Weg ist! Being bold!
Aussagen verbessern-Fakten schaffen! Ich denke, ich meine etc. weg lassen!
Reaktion für Angriffe: Gut beobachtet
Was du denkst, fühlst und glaubst, bist du. Was du bist, strahlst du aus. Was du ausstrahlst ziehst du an.
Als Buddha sollte er eigentlich versuchen für keinerlei Dinge ein starkes Verlangen zu entwickeln, denn durch das Verlangen vergrößert sich auch immer das Leiden. Wenn man nicht bekommt was man will, ist man unzufrieden und selbst wenn man es dann hat, macht sich schnell Angst breit, es wieder zu verlieren.
Claus Mikosch
Es war wie so oft im Leben: die schönsten Schätze liegen gut versteckt und können nur entdeckt werden, wenn man bereit ist, die eigene Bequemlichkeit zu überwinden.
Claus Mikosch
Das einzige, was er tun kann, war, die Gedanken frei umher ziehen zu lassen und die konzentration auf seinen Atem zu lenken. im Gegensatz zu den Gedanken ist der Atem nie in der Vergangenheit oder in der Zukunft sondern in der Gegenwart. genau darauf kommt es an: immer wieder zurückzukommen ins Hier und Jetzt!
In Anlehnung an Claus Mikosch
Selbstliebe bedeutet, dass ich mir selbst Zeit schenke. Nur wenn man weiß, wer man wirklich ist, kann man lernen sich voll und ganz zu akzeptieren. Ohne Akzeptanz gibt es keine Liebe.
In Anlehnung an Claus Mikosch
Gib Mitarbeitern Wurzeln und Flügel
Vertrauen ist ein wesentlicher Bestandteil der Vertrauensarbeitszeit
Vertrauen muss in beide Richtungen gehen. Vom Mitarbeiter in den Vorgesetzten und vom Vorgesetzten in den Mitarbeiter.
Trau deinen Mitarbeitern mehr zu! Sag ihnen: Du kannst das!
Hinter den Werten der Personen steckt ein Gefühl
Leadership is about managing energy, first in one‘s self and then in the people around.
Professionelle Distanz hat keinen Platz, wenn man andere inspirieren möchte.
Was ich auch immer erreichen möchte, ich glaube daran und bin bereit meine Sprache und meinen Kommunikationsstil anzupassen, dass ich die Herzen der anderen erreiche.
Was ist der Mehrwert für den anderen, wenn ein Konflikt gelöst ist.
Simone Schramm
Was ist der Mehrwert für den anderen, wenn ein Konflikt gelöst ist.
Mache die eigenen Ziele zu den Zielen des Chefs.
Verändere nicht zu viel auf einmal.
Mache nicht die Arbeit Deiner Mitarbeiter. Auch wenn sie diese schlecht machen. Gib ihnen nur klare Anweisungen.
Know where you want to go, Go for it in a Wohle hearted way. If you are successful, know what you want to do next.
Know also what the others want, why they want to do that and who will support them.
Sag dem Chef welche Meinung er haben muss. Gib ihm Lösungen vor, wie etwas geht.
Simone Schramm
Was denken Sie, kann ich dazu betragen, dass es anders wird?
Ich frage dich was du brauchst, deine Meinung ist mir wichtig.
Ich kann als Führungskraft die Rahmenbedingungen schaffen, dass die intrinsische Motivation der Mitarbeiter hoch ist. Dann gehen sie die extra Meile und ermöglichen high Performance.
Macht ist die Einflussmöglichkeit Dinge zu verändern.
Ich kann auch scheitern. Das ist nicht schlimm. Aus Erfahrung lernt man.
Gib Kindern Wurzeln und Flügeln
Gib Deinem Kind Hilfestellung wo nötig und ermutige es Dinge selbst zu tun.
Lobe und knuddel dein Kind wenn es etwas gut gemacht hat.
Auch 1jährigen kann man schon das warum erklären.
Es ist schön, wenn das Baby bei dir einschläft oder das Kind morgens noch ins Bett gekuschelt kommt. Es ist auch wichtig, dass das Baby lernt alleine zu schlafen. Es braucht das Vertrauen, dass alles gut ist, auch wenn es allein im Bett liegt.
Nur wenn es Mama und Papa gut geht kann es auch dem Baby gut gehen.
Mit einem Kind ändert sich das Leben. Du musst dich immer entscheiden wie viel Zeit du für folgende Themen verwenden willst: Kinder Partner Beruf Freunde Hobbys Gesundheit Haushalt
Gönn dir regelmäßig eine Auszeit. Mach was für dich und vergiss das schlechte Gewissen.
Um Tools anzuwenden, die mit Kommunikation zu tun haben, reichen Fähigkeiten – etwa intellektuelles Verstehenkönnen von Zusammenhängen – und Fertigkeiten (wie Fragenstellen) nicht mehr aus.  Dazu braucht es viel mehr und ein anderes Mindset.
Das gleiche Personal an der gleichen Stelle produziert keine „Double Loops“, sondern wird bei der Adaption des „Neuen“ genauso vorgehen wie immer.
Um Tools anzuwenden, die mit Kommunikation zu tun haben, reichen Fähigkeiten – etwa intellektuelles Verstehenkönnen von Zusammenhängen – und Fertigkeiten (wie Fragenstellen) nicht mehr aus.  Dazu braucht es viel mehr und ein anderes Mindset.
Simone Schramm
Mindset ist umfeld- und prägungsabhängig.
Mindset ist unkonkret, kaum fassbar, nebulös geradezu. Anders als Skillset und Toolset ist es unplanbar und diffus wie die aktuellen Veränderungen. Ähnlich wie diese beeinflusst es aber unser aktuelles Denken. Es formt unsere Sprache, es kommt dazu als die große Unbekannte.
Wir brauchen bei der Veränderungen der Arbeitswelt keine Tools, sondern Bewusstsein. Und das ist Teil des Mindsets.
Viele fühlen sich subtil bedroht, manche leugnen die Veränderung beharrlich. Sie reden sich ein, dass ihre Qualitäten weiterhin gefragt sind. Doch das sind sie nicht.
Eine Befreiung des Mindsets, braucht deshalb viel mehr als eine schöne Arbeitsatmosphäre – wirtschaftliche Sicherheit über ein Grundeinkommen. Es braucht auch Dezentralisierung, ein Trend der sich im Kleinen bei den Clickworkern und Freelancern abzeichnet, von denen immer mehr in den Süden ziehen.
Skills sind trainierte Fähig- und Fertigkeiten, Tools Werkzeuge, die man immer wieder austauschen und weglegen kann.
Damit Menschen sich selbst entwickeln können, müssen sie erst einmal bei sich angekommen sein.
Diskurs, Reflexion und Selbsterfahrung entwickeln andere Mindsets als (nur) Üben und Trainieren.
Wenn Mindset als Einstellung des Denkens, die Basis für neue Gedanken und neues Handeln ist, entsteht, weil Menschen in ein Umfeld geraten oder sich begeben, dass diese oder jene Einstellung des Denkens gefördert wird.
Sie bekommen jetzt ein paar neue „agile“ Tools in die Hand, trainieren „Skills“, etwa der Moderation und des Coachings. Aber ihr Mindset kann keine neuen Gedanken produzieren, das verhindert eine Transformation ins neue Zeitalter.
Unterbreche ineffektive Denkmuster. Beobachterperspektive einnehmen, den Gedanken in Ruhe lassen und sich wieder dem zuwenden was man gerade macht.
Gedanken 30 Sekunden beobachten
Philosophischer gesagt: Alle Dinge werden zweimal geschaffen! Das erste mal als eine Idee vor unserem geistigen Auge, das zweite mal physisch in der realen Welt.
Philosophischer gesagt: Alle Dinge werden zweimal geschaffen! Das erste mal als eine Idee vor unserem geistigen Auge, das zweite mal physisch in der realen Welt.
Simone Schramm
Philosophischer gesagt: Alle Dinge werden zweimal geschaffen! Das erste mal als eine Idee vor unserem geistigen Auge, das zweite mal physisch in der realen Welt.
Simone Schramm
Was in der realen Welt entsteht, folgt immer dem, was zuerst in unserem Kopf war. So wie jedes Haus im Bau dem Plan des Architekten folgt.
Beim Echo begann alles mit einer imaginären Pressemitteilung: Das Entwicklerteam setzte sich hin und verfasste den Text zur Veröffentlichung des fertigen Produkts. Dabei ignorierten sie alle technischen Details und alle möglichen Schwierigkeiten. Dann schrieben sie die FAQs, also die Antworten
Das Amazon-Team rollt das Feld von hinten auf: „We have a thing called ‚working backwards‘“ – Man denkt vom Ende her und bewegt sich dann rückwärts zum Ist-Zustand.
Innovation mit dem Ende im Sinn zu beginnen
WER INNOVATIV SEIN WILL, BEGINNT NIE MIT DEM ANFANG
Sie legen damit die Latte hoch und lassen sich von dem, was momentan alles nicht geht, gar nicht erst blockieren.
dass erfolgreiche Menschen „schon am Anfang das Ende im Sinn haben“. Sie treffen Entscheidungen, handeln danach und leben in dem Bewusstsein, des daraus entstehenden Ergebnisses.